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Im Jahre 1879 brachte Charles Helm zwei Ridgehunde aus Swellendamm (Südafrika) nach Bulawaayo, Rhodesien.
Einige Nachkommen dieser ursprünglichen Importe wurden später vom Großwildjäger Cornelius van Rooyen erworben. Aus dem Kern der "Helm-Hunde" baute er seine berühmte und sehr begehrte Meute auf, die zuerst bekannt war als "van-Rooyen-Hunde", später als "Löwenhunde" und schließlich als Rhodesian Ridgebacks.
1922 wurde in Bulawaayo der Zuchtverband des Rhodesian Ridgeback gegründet. 1925 erkannte ihn die Kennel Union of South Afrika als reine Rasse an. Inzwischen ist der Rhodesian Ridgeback über die gesamte Welt verbreitet.
In Deutschland wurde Mitte der 70er Jahre gezielt mit der Zucht des Rhodesian Ridgeback begonnen. Vorher und nachher wurden jedoch auch immer wieder einzelne Hunde vielfach von Deutschen, die längere Zeit in Afrika gelebt und dort den Hund kennen und lieben gelernt hatten, importiert.
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